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DSLR-Kamera und Objektiv

1 rednose

Hallo!
Ich überlege mir seit einiger Zeit und möchte mir eine DSLR-Kamera kaufen. Ich habe bis jetzt mit einer Kompakt-Kamera und mit dem Handy fotografiert, aber je mehr ich lese, desto klarer, wird es für mich, dass DSLR schon was für mich wäre, weil ich gerne lerne und bereit bin, etwas mehr Zeit und Geld zu investieren.
Wie habt ihr eure erste Kamera ausgewählt? Nachdem ich etwas recherchiert habe und schon mal im Fachhandel war, glaube ich, dass ich entweder eine Nikon oder eine Canon APS-C nehmen werde. Ich weiß aber nicht genau, wie ich diese vergleichen soll. Ich kann nicht mehr als 400-500€ für die Kamera ausgeben und teurere Kameras, die geeigent für Profis sind, kommen für mich nicht in Frage.
Was die Objektive betrifft, wird es für mich da noch schwieriger : Festbrennweite oder Zoom-Objektiv. Ich möchte meine Familie fotografieren, als es kommen einerseits Portraits in Frage, ich würde aber auch gerne den Garten, Landschaften und Architektur fotografieren, die Kamera eventuell auf Reisen mitnehmen. Ich kann jetzt aber nicht gleich 5 Objektive kaufen. Mir reicht auch eins, mit dem ich lernen kann. Im Geschäft gab es mehrere Zooms, Kit-Objektive und Standardzooms (mir wurde gesagt Nikorr 18-55mm f/3.5-5.6 oder wenn ich mehr ausgeben kann Sigma 17-70 mm f/2.8-4 Contemporary mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis). Im Internet findet man auch ganz viele Diskussionen über Standard-Zoom-Objektive, aber ich komme mit der Info nicht zurecht.
Wie habt ihr euch für ein Objektiv am Anfang entschieden und warum?
Profis, Hobby-Fotografen, the stage is yours, hilfe! lach:D

31.10.2018 21:24

2 mark

Hi,
ich habe mit einer festen Brennweite von 50mm bei Canon angefangen.
Das Objektiv gibts für rund 100.- Euro bei amazon
Porträts gehen damit sehr gut und Zoom funktioniert indem man näher dran geht zwinker
Zum lernen ist das gar nicht mal schlecht.
Wenn Du die Kamera neu kaufst, dann gibt es oft die Möglichkeit die mit einem Standardzoom zu kaufen. Irgendwas rund um 28-80 Brennweite. Meist nicht so lichtstark, aber das passt.

Meiner Meinung ist eine feste Brennweite um zu lernen sehr gut, danach weiß man was braucht oder eher möchte zwinker

01.11.2018 11:37

3 rednose

Danke für die Antwort! Welche Kamera hast du? Warum hast du dich für die entschieden? Anscheinend wird man mit Festbrennweiten kreativ und kann einiges lernen, aber viele empfehlen auch Stanard-Zooms für Einsteiger. Hmm...ich muss mir mal auch noch überlegen, weil ich glaub das 50mm für Architekturbilder schon fast zu lang wären oder?

18.11.2018 22:53

4 torstange

Zunächst einmal entschuldige ich mich, dass ich mich erst jetzt in diese Diskussion einklinke. Ich lese bereits seit einiger Zeit im Forum, aber ich wollte nur registriert mitschreiben.

So, und zum eigentlichen Thema... Bei mir ist es so, dass ich mit einer EOS 750D von Canon fotografiere. Ich hätte damals ebenfalls die Möglichkeit gehabt, ein Kit-Objektiv dazu zu kaufen, aber ich habe mich ebenfalls für ein 17-70 mm f2.8-4.0 Contemporary von Sigma entschieden. Zum einen, weil es eine lichtstärkere Option war, und zum anderen, weil dieses Standard-Zoom einen größeren Brennweitenbereich bietet. 50 mm sind grundsätzlich eine gute Standard-Festbrennweite bzw. meiner Meinung nach der Festbrennweiten-Klassiker für Porträts, aber wenn man anfangs nur ein Objektiv hat, sollte es doch ein Standard-Zoom sein.

26.11.2018 01:40

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