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Psychotherapie Kostenerstattung

1 fraglich

Hallo Ihr,

ich bin gerade etwas am recherchieren zum Thema private Krankenversicherung, weil ich schon seit längerem mit dem Gedanken spiele meine gesetzliche Krankenkase zu verlassen.

Bisher klingt das alles sehr gut, was zum Großteil wahrscheinlich daran liegt, dass man zu 90 % Seiten findet, die weniger den informativen Teil, als den kommerziellen verfolgen.
Bei einer Seite bin ich auf einen Artikel zur Kostenerstattung für Psychotherapien gestoßen.
Hier der Link http://www.krankenversicherung.net/kostenerstattung_psychotherapie

Da heißt es:
Dies bedeutet, dass es sich bei der Therapie um eine von Ärzten und anerkannten Therapeuten durchgeführte Psychotherapie bei schwerer seelischer Erkrankung handeln muss.

Aber ist das nicht etwas widersprüchig, da man mit schwerer seelischer Erkrankung doch garnicht in der privaten aufgenommen wird oder irre ich mich da?
Wie ist das denn wenn man generell zum Psychologen geht. Nicht wegen "schwerer seelischer Erkrankungen", sondern vielmehr um über seine Probleme zu reden etc. und Depressionen zu verhindern, bevor Sie eintreffen.

Vielleicht weiss ja jemand eine antwort darauf!

LG

04.11.2010 14:49

2 fiona

Ich könnte mir vorstellen, man spricht da am besten vorab mal unverbindlich mit dem Psychologen und seinen Erfahrungen mit der Erstattung durch private Krankenkassen. Sicher kann dieser entsprechende Tipps geben, welche Kasse was bezahlt und welche nicht.

11.11.2010 13:22

... 2 Jahre und 6 Monate später ...

3 Gast (Gast)

Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die gesetzliche Krankenkasse nicht für Die Vorsorge bei psychischen Erkrankungen zahlt. Ich hatte Angst an Burnout zu erkranken und bin zum Psychologen. Die ersten Sitzungen hat die Kasse gezählt bis der Therapeut wusste was ich habe. In den Sitzungen habe ich Fragebögen und so weiter ausgefüllt. Ich hatte dann nichts, hab mich aber trotzdem schlecht gefühlt. Ich musste aber die Therapie selbst zahlen...

14.05.2013 10:13 | geändert von mark: 14.05.2013 10:32

... 8 Monate später ...

4 Maria (Gast)

Hallo,

auch die gesetzliche KK zahlt einen Psychologentermin, die Erstgespräche immer und dann kommt es auf die Diagnose an, bei einer schweren seelischen Störung zahlt sie aber auf jeden Fall eine Langzeittherapie. Auch bei Depressionen, Esstörungen die nach ICD 10 wirklich eine Störung sind, zahlt die gesetzliche die Therapie.

Hier ein Artikel dazu: https://www.psycheplus.de/wissen/gesundheitssystem/wer-uebernimmt-die-kosten-psychotherapeutischer-behandlungen

30.01.2014 18:07

... 2 Monate später ...

5 MayerAn

Zitat von fraglich

ich bin gerade etwas am recherchieren zum Thema private Krankenversicherung, weil ich schon seit längerem mit dem Gedanken spiele meine gesetzliche Krankenkase zu verlassen.
Vielleicht weiss ja jemand eine antwort darauf!

Also ich habe auch dieses Jahr von einer Versicherung zu eine anderen gewechselt... Ich blieb bei einer Gesetzliche haben nur das notwendige da und alles anderen als private Zusatzversicherung bei denen abgeschlossen. Das war alles kein Problem sogar die neue hat den ganzen Papierkram übernommen und mich aus den alten Vertrag rausgeholt, kannst dich ja mal hier Informieren.
Viel Glück und alles gute...
LG

09.04.2014 13:13 | geändert von mark: 09.04.2014 13:27

6 BeckerPunkt

Ich würde immer eine Gesetzliche empfehlen die sind einfach besser meiner Meinung nach... aber jeder sucht etwas anderes.

08.05.2014 12:18 | geändert von mark: 11.08.2015 18:10

7 Schwesterchen

Hallo,

soweit ich weiß übernehmen die meisten Versicherungen die Therapie durch einen Psychologen. Vorraussetzung ist natürlich eine med. Indikation.

LG

30.08.2015 15:44

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