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Wärmewellenheizung im Trend?

1 KunzeHohenthann

Hallo,

ich schaue mir derzeit verschiedene Häuser, die zum Verkauf stehen, an. Nun habe ich eine Immobilie entdeckt, die auf den Bildern ganz gut aussieht, die werde ich mir am Samstag anschauen.

Beschreibung ist: Beheizung mit Infrarotwärmewellenheizkörpern, Kamin im WZ. Sanierung 09/10 saniert, Wärmedämmung (freistehendes Haus).

Da ich mir diese Art von Heizung, außer elektrisch, weiter nichts sagt frage ich hier einfach mal nach Erfahrungsberichten. Alternativ: Sollte da evtl. auf Pelletofen umgerüstet werden? Worauf sollte ich achten, was könnte mir Aufschluss über die Funktionalität geben? Wie sind generell Erfahrungen mit diesen Heizungen? Wie hoch sollte der Anschaffungspreis sein? Auf einer Stromrechnungen wird sicher nicht explizit ausgewertet, was da über die Heizung verbraucht wird aber einen groben Richtwert, wenn man weiß, welche Zimmer damit (nicht) beheizt wurden, kann man da sicher bekommen, wenn die jetzigen Mieter/Eigentümer mir die zeigen möchten.

Worauf könnte ich in dem Zuge noch achten? Weitere größere Arbeiten sollten in den nächsten 10 Jahren rund ums Haus nach Möglichkeit nicht zu machen sein.

Gruß & Danke

24.07.2017 16:58

2 mark

Wenn das Haus auf Mallorca steht ist alles ok, Wenn es in Nordnorwegen steht, dann würde ich dringend über alternative Heizsysteme nachdenken.
Der gr0ße Vorteil an den Elektroheizungen ist der geringe Anschaffungspreis.
Wir hatten in unserem Haus auch über die Installation nachgedacht.
Man bezahlt dann halt über die Jahre was man gespart hat an Stromkosten.

Schlussendlich haben wir einen modernen Holzofen im Erdgeschoss und eine Gasheizung von Vaillant entschieden.

Gaskosten belaufen sich auf rund 70 Euro im Monat.

25.07.2017 09:55

3 ChristianNeumann

Guten Abend,

Infrarot-waermewellenheizungen.com haben einen Wirkungsgrad von 100%. 100% des gelieferten Stromes wird in Wärme umgewandelt.

Das ist aber das einzig Gute daran. In dem Haus wird es bestimmt keine klassischen Heizkörper (bzw. Fußbodenheizung) geben, in denen die Wärme von einem zentralem Erzeuger im Haus mit Wasser verteilt wird. Somit kann kein anderes (und im Betrieb preiswerteres) Heizsystem ohne eine grundlegende Sanierung des Hauses eingebaut werden können.

Elektroheizungen mögen sich in manchen Fällen aufgrund der geringen Investitionskosten rechnen. Aber nur wenn wenig Wärme benötigt wird (z.B. Passivhäuser oder Ferienwohnungen).

25.07.2017 21:04

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